Dienstag 20.10.2009
Der erste „Return on Collaboration Index" (ROC)
Unternehmensportale können durchaus als Collaboration-Tools angesehen werden, weil sie die Zusammenarbeit und Kommunikation beispielsweise zwischen Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten oder Projektbeteiligten erheblich unterstützen. Gerne würde ein Unternehmen, das in ein Portal oder ein anderes Collaboration-Tool investiert, wissen, wie dieses die Arbeitsweise im Unternehmen verändert und möglicherweise verbessert. Jetzt scheint Hilfe in Sicht. Das Marktforschungsinstitut Frost und Sullivan hat im Rahmen der Studie "Meetings Around the World II" eigens den so genannten „Return on Collaboration Index" (ROC) entwickelt. Dieser ermittelt, wie sich die Einführung von Collaboration Technologien auf die geschäftliche Leistung auswirkt, und misst Verbesserungen in Bereichen wie Forschung und Entwicklung, Human Resources, Vertrieb, Marketing, Investor Relations und Public Relations.
Für die Studie wurden über 3.600 Personen in zehn Ländern und aus sieben Branchen befragt, wie sie Collaboration-Technologien nutzen, um ihre operativen Ziele schneller zu erreichen.
Ihren Ergebnissen zufolge erzielen Unternehmen, die viel Wert auf Lösungen für die Zusammenarbeit legen und mit IP-basierten Collaboration-Technologien arbeiten, überall auf der Welt mehr als die doppelte Rendite ihrer Investitionen in Collaboration. Außerdem sind sie leistungsstärker als ihre weniger Collaboration-orientierten Wettbewerber.
Im Durchschnitt lag der ROC-Index bei 4,2. Das bedeutet, dass Unternehmen einen durchschnittlichen Return erzielten, der die Investitionen in kollaborative Technologien um mehr als das Vierfache übertraf.
Gefunden bei searchnetworking.de.
Frank Bärmann in News Okt 20, 2009 | Link | Kommentare[0] | Tags: collaboration return on indexNeue Formen der Zusammenarbeit
Das CIO Magazin veröffentlichte heute einen Beitrag, der die neuen Formen der Zusammenarbeit in Unternehmen vorstellt: Collaboration, E-Learning und Portale.
Die E-Mail findet heute nicht nur im Außenkontakt, sonder auch in der internen Kommunikation immer mehr ihren Einsatz. Dateien werden zwischen Kollegen hin und her gesendet, statt sie zentral abzulegen und zu verwalten. Das Resultat: Die Zusammenarbeit mit Kollegen leidet unter einer Flut an E-Mails, unterschiedlichen Dokumentenversionen und unorganisierten Ablagen.
Der Beitrag stellt die drei Formen der Zusammenarbeit kurz vor:
Collaboration steht für technik- und internet-gestützte Zusammenarbeit. In Collaboration-Tools wie Wikis, Foren und Chats bringt sich jeder Nutzer aktiv ein. Mögliche Werkzeuge sind außerdem Chat, White-Board oder Application- und Desktop-Sharing. Längst beschränkt sich E-Learning, die zweite neue Form der Zusammenarbeit, nicht mehr auf die CD-Rom mit dem Englischkurs, die man allein am PC bearbeitet. Modernes E-Learning bedeutet, orts- und zeitunabhängig an individuell zusammengestellter Weiterbildung teilzunehmen. Das können ein Einführungskurs in die Unternehmensorganisation für neue Mitarbeiter oder eine gezielte Weiterentwicklung in Fachgebieten sein. Die dritte technische Innovation, Portale, sorgt dafür, dass man im Informationsdschungel der Collaboration-Tools und E-Learning-Angebote den Überblick behält. Jeder Nutzer kann die Standardversion eines Portals seinen individuellen Ansprüchen anpassen. Ziele der neuen Formen der Zusammenarbeit
Durch den Einsatz von Collaboration, E-Learning und Portalen sparen Unternehmen nicht nur Reisezeit und -kosten sondern ermöglichen ein räumlich und zeitlich unabhängiges Arbeiten. Zudem wird die Zusammenarbeit zwischen Kollegen, Gruppen, Teams oder ganzen Unternehmensteilen durch einen zentralen Lern-, Arbeits- und Kommunikationsraum. wieder effizient.
Achim Quaken in News Apr 21, 2008 | Link | Kommentare[0] | Tags: collaborationDissertation über Collaboration Portale
Eine leider nicht mehr ganz aktuelle, aber interessante Dissertation über Collaboration Portale gibt einen sehr ausführlichen Überblick über Architektur, Integration und Umsetzung solcher Portale. Die Dissertation wurde von Thomas Puschmann der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) eingereicht und umfasst 276 Seiten. Sie ist unter http://www.unisg.ch kosgtenlos als PDF lesbar.
Achim Quaken in News Apr 03, 2008 | Link | Kommentare[0] | Tags: collaborationSuchen
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